Erlebnisse

18.01.2016:    Fischotter

In der Nähe der Berste (sie mündet in Lübben in die Spree), auf schneebedeckter Saat, nahm Moritz unerwartet eine Fährte auf. Ich sah in etwa 100 m Entfernung "etwas" am Boden. Schon war Moritz dort und verbellte das "Etwas" heftig. Als ich näher kam, erkannte ich einen Fischotter!  

Moritz hielt respektvollen Abstand, verbellte ihn heftig, ließ ihm aber den Rückzug ins Wasser. Vielleicht ahnte er, dass das Tier unter Schutz steht. Ich rief Moritz rechzzeitig ab, denn im Wasser hätte er gegen den exzellenten Schwimmer keine Chance gehabt.

Heute, einen Tag danach, war der Otter wieder da! Er ließ sich aber auf nichts ein und floh auf direktem Weg ins Wasser.

Nun werden wir unseren Schritten vorerst eine andere Richtung geben. 

 

26.01.2016:     Biber

 

 

 

 

Den Biber bekamen wir nicht zu Gesicht, auch wenn Moritz noch so sehr äugte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Spuren waren aber nicht zu übersehen.

 21.02.2016   Saugatter

 

 

Um die Eignung des Rüden zur Schwarzwildjagd zu festigen, hatten wir uns beim Schwarzwildgatter Zehdenick angemeldet.  

Ein ausgezeichnetes Biotop, wehrhafte Sauen und eine vorbildliche Anleitung durch die Gatterleitung ermöglichten eine vorzeigbare Leistung des Hundes und Zufriedenheit beim Hundeführer. 

 

 

 

 

02.03.2016    Alle Neune                                                       

 

 

Heute waren wir, meine beiden Bruchseer und ich, bei den Rauhbärtchens in Fürstenberg/Havel.

Ich kann der Züchterin, Frau Ines Handke, und der Hündin, Hummel vom Lubowsee, nur ein ganz großes Lob aussprechen. Die Welpen sind gesund und munter. Man  möchte meinen, man hat es auf Grund der großen Anzahl der Welpen mit zwei Würfen zu tun.

Alles Gute für die Rauhbärtchen!

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser kleine Hundemann wird Berliner.

Viel Glück!  

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Vater, Unfug vom Bruchsee, zeigt seinen Stolz wohl mehr innerlich.

 09.03.2016  Sauhatz in Walddrehna

 

 

Der Lausitzer Jagdgebrauchshundverein e.V. betreut das Schwarzwildgatter Walddrehna  als Prüfungsverein.

Nach 2 Jahren Unterbrechung war ich wieder einmal mit Unfug in Walddrehna. Ich möchte zunächst ein großes Lob aussprechen: Das Schwarzwildgatter hat nach der Vergrößerung an Qualität gewonnen, die Organisation ist einwandfrei und das sachkundige Handeln des Gattermeisters ist zielführend und angenehm. Herzlichen Dank!

 

 

Es war ein herrlicher Vorfrühlings-Morgen. Die Sauen waren bereits auf den Läufen, und Unfug wusste offenbar, was zu tun war. Er suchte zielstrebig nach dem Schwarzwild, verbellte es energisch und brachte es in Gang. Dann kam er aber erst einmal zurück nach dem Motto: Du hast ja nun mitbekommen, wo die Sauen sind; jetzt bist Du an der Reihe.  

Er ließ sich dann aber doch noch zweimal anhetzen und trieb die Rotte unter lautem Gebell durch das Gatter. 

   

 28.03.2016     Besuch bei den Jüttendorfern

 

 

 

 

Der 2. Osterfeiertag war ein guter Termin, um die "Häschen" in Senftenberg zu besuchen. Die Vier vom Jüttendorfer Anger (aus der Verbindung Unfug vom Bruchsee x Baya vom Habichtsberg) sind wohlauf und mobil. Unfug war offensichtlich zufrieden.

 

 

 

 

Den kleinen Ausflug genossen sie sehr. 

 

 

 

08.04.2016    Wieder in Zehdenick

Ich hatte Unfug zu einer Übung im Schwarzwildgatter Zehdenick angemeldet. Er hat seine Sache gut gemacht, hat die Sauen hart attackiert und unter lautem Gebell durch das Gatter getrieben. Ein erfolgreicher Nachmittag! 

10.04.2016    Besuch der Behlitzer Ranch

Sechs muntere Welpen tummeln sich im Zwinger zur Behlitzer Ranch. Sie fühlen sich wohl und gedeihen prächtig.

 

Siehst Du nicht, dass wir beschäftigt sind?

Das müssen wir ausnutzen; so freigiebig ist unsere Mutter jetzt nicht mehr oft.

 

 

 

 

 

Wenn ich ein Leckerli kriege, mache ich das zweite Auge auch noch auf.

 

 

 

 

 

 

Unfug denkt wahrscheinlich: Der soll von mir sein?

 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich soll nun noch den Osterhasen spielen! 

 

 

29.04.2016   Das vorerst letzte Mal am Saugatter

Heute waren wir noch einmal im Schwarzwildgatter Walddrehna. Moritz hat die Sauen zielstrebig gesucht und gefunden, hat sie verbellt, ist ihnen geschickt ausgewichen und hat sich willig dreimal schicken lassen. Er hat eine sehr gute Arbeit am Schwarzwild gezeigt, so dass der Gattermeister geraten hat, die Übungen zu beenden. Nun muss er in der freien Natur zeigen, wie man als kleiner Jagdhund mit den Sauen umgeht.

04.-07.06.2016 Wieder einmal bei Mama

Mit Tina (die zum Decken nach Lübben kam) und Moritz wollte es auf Anhieb nicht klappen, und das war die Gelegenheit, einmal wieder Fohrder Luft zu schnappen. Grit Zillmer-Lehnhardt schaffte es schließlich, die beiden zu vereinigen. Herzlichen Dank!




 Moritz fühlte sich offenbar wohl in Fohrde.





Unfug vom Bruchsee FCI (Moritz) mit seiner Mutter Quinni vom Bruchsee FCI in Fohrde.


Bilder: Grit Zillmer-Lehnhardt

 

 05.03.2017 Da fehlte nur die Flinte

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 Bei unserem heutigen Ausflug in die Natur kamen wir an dieser Miete von Heu-Rundballen vorbei. Moritz gab mir zu verstehen: Wetten, dass da einer drin ist?Er nahm die beiden ersten Zwischenräume an - nichts! Beim dritten dauerte es. Plötzlich turnte Reineke auf der anderen Seite auf den Ballen herum. Als er mich eräugte, schlug er sich in die Büsche. Bald war Moritz zur Stelle. Er schaute mich vorwurfsvoll an: Da gebe ich mir alle Mühe und schmeiße den Fuchs aus seinem Lager und Du hast Deinen Schießprügel nicht dabei. Ja, schade war's schon.

 Urlaub in Familie

Mit Tochter Kim
Mit Tochter Kim

 Während meiner 3-wöchigen Kur im Juli 2018 war Unfug zu Gast im Zwinger zur Behlitzer Ranch (www.rauhaarteckel-zur-behlitzer-ranch.de).

Ein Glücksfall für den Rüden!

Er war von Anfang an von den Zwei- und Vierbeinern herzlich aufgenommen; sie kannten sich schon: Gipsi von der Behlitzer Ranch hatte er schon 3-mal gedeckt. Der jüngste Wurf war gerade flügge.

Und da war noch seine Tochter Kim vom 2. Wurf (geb. am 08.01.2017). Mit ihr tobte er ständig.


 

 Natürlich ging es auch zur Jagd.

Die Beute bewachte er sehr aufmerksam. Am Stück war er der Chef.






Täglicher Ausflug








Diese kleine schwarz-rote Hündin ist noch zu vergeben.

 

 

 

 

 Ich bin der Züchterin des Zwingers "zur Behlitzer Ranch", Grit Lehnert, sehr dankbar für diese Gastfreundschaft. Am Ende waren alle traurig über die Trennung. Aber:

Wir werden uns wieder sehen!